VERNICHTUNG
DURCH AUSGRENZUNG
ALS GRUNDPRINZIP


Kann es sein,
dass der Faschismus nicht dort beginnt,
wo Asylbewerberheime brennen,
sondern eher dort,
wo Menschen diskriminiert
und ausgegrenzt werden?


Gerade kam Artur Klose aus der Hauptstadt von Tatarstan zurück, als er am 12.6.15 zufällig und zum ersten Mal im Leben Herrn Holger Schach traf, der die Funktion des hoch bezahlten Geschäftsführers der Regionalmanagement NordHessen GmbH inne hat.

Seine Exzellenz Holger Schach wusste nicht einmal, wo Tatarstan liegt!

Geschweige davon, wie die Hauptstadt von Tatarstan heißt!

In Tatarstan sind auch weder die Leistungen des nordhessischen Regionalmanagers, noch seine Person bekannt...

Was die Leistungen des nordhessischen Künstlers namens Artur Klose sowie seine Person angeht, sieht es anders aus:

Er und seine Jugendarbeit sind in einem derart entfernten Ort bekannt!

Aufgrund von seinen Leistungen - und nicht deswegen, weil er ein hochbezahltes Pöstchen besetzt oder ein Parteibuch besitzt - hat man ihn dorthin sogar eingeladen!

Selbstverständlich betrieb Artur Klose auch dort Werbung für die documenta-Stadt sowie seine nordhessische Region!

Den Ignoranten fragte der nordhessische Künstler am 12.6.15, ob es nicht von Vorteil für die Stadt Kassel sowie die Region wäre, wenn die offiziellen Stellen die Tatsache nutzen würden, dass es einen solchen Kunstschaffenden wie Klose in der Region gibt, welcher dermaßen oft ins Ausland eingeladen wird, wo er Werbung für Kassel und Nordhessen betreibt. Als einen Ignoranten darf man sicherlich Holger Schach bezeichnen, nachdem bekannt ist, dass er dem Kreis der Personen angehört, welcher Briefe eines solchen Kanacken wie Artur Klose ignoriert.

Von Holger Schach erfuhr Klose, dass es falsch wäre, wenn die für die Werbung der Stadt Kassel und Region zuständigen Stellen die Tatsachen nutzen würden, dass er mit seiner Kunst und Jugendarbeit weit außerhalb der Bundesrepublik Deutschland dermaßen bekannt ist, dass er oft in viele Städte und Regionen eingeladen wird, wo er auch Werbung für Kassel und Nordhessen betreibt.

Ungeniert sagte Holger Schach dem Künstler, dass einzig und allein richtig ist, dass die offiziellen Stellen ihn und seine Leistungen weiter ignorieren wie bisher...

Auch gelernt hat Klose, dass es falsch wäre, wenn mit Geldern, über welche die nordhessischen Verwaltungsstrukturen verfügen, seine Initiativen unterstützt werden würden.

Weiter nannte der Regionalmanager den genauen Grund für derartiges Verhalten und solche Entscheidungen.

Holger Schach sagte diesbezüglich, dass Artur Klose nicht dem Personenkreis angehört, welcher für eine Arbeit auf der Ebene der Werbung der Stadt und der Region eingesetzt werden könne.

Dem Künstler wurde tatsächlich gesagt, dass man einem bestimmten Personenkreis angehören muss, was streng nach Zuständen riecht, welche nach dem Vorbild der indischen Kastengesellschaft funktionieren.

Desweiteren wurde ihm deutlich gesagt, dass er dem Personenkreis nicht angehöre, dessen Initiativen bezüglich der Werbung der Stadt und Region aus öffentlichen Geldern finanziert werden können!!!

Was Klose für die Stadt geleistet hat, was er leisten kann und welche Vorteile eine Zusammenarbeit mit ihm der Stadt und der Region bringen würde, spielt dabei keine Rolle - so Holger Schach...

Klose machte Herrn Schach darauf aufmerksam, welche Unmengen von Geldern der Kasseler Oberbürgermeister einigen Personen zu überweisen bereit ist!!!

Als Beispiel nannte er die über 77 000 Euro aus Steuergeldern (genau 77 350 Euro), welche einem einzigen Kulturberater - Herrn Hans-Bernhard Nordhoff - für Beratungen aus dem Kasseler Rathaus überwiesen wurden. Er fragte, ob es nicht besser für die Stadt Kassel und die nordhessische Region wäre, wenn Herr Nordhoff etwas weniger Geld bekäme und aus einem Teil des Geldes seine - im Ausland sehr gefragte - Initiativen finanziert würden, welche der Werbung der Stadt und der Region dienen.

Herr Schach klärte den Künstler auf der Stelle auf, dass es falsch wäre, so zu tun, wie dieser vorgeschlagen hatte.

Richtig ist, dass Herr Nordhoff solche großen Geldmengen überwiesen bekommt, weil er dem richtigen Personenkreis angehört, der dafür bestimmt ist, vom Kasseler Magistrat so viel Geld zu bekommen.

Anscheinend aus genau diesem Grund bekam Herr Hans-Bernhard Nordhoff aus der gleichen Stadtkasse auch im darauffolgenden Jahr weitere derart hohe Gelder.

Er - Artur Klose - gehöre dagegen einem anderen Personenkreis an, welcher dafür bestimmt sei, kein Geld aus solchen Stellen zu bekommen. So Holger Schach...

Sollte jemand auf die Idee kommen, dass Artur Klose in der Vergangenheit mit den Mitgliedern der nordhessischen Verwaltungsstrukturen sowie Parteifunktionären in diesem Ton kommunizierte, welcher aktuell hier auf dieser Internetseite zu finden ist, der muss enttäuscht werden.

Unten steht zum Download bereit der Originaltext eines Briefes von ihm an Holger Schach.

In diesem höflichen Ton versuchte der Künstler jahrelang vergeblich zu bewirken, dass seine - im Ausland immer mehr gefragten - Fähigkeiten in Kassel und Nordhessen für die Werbung der Region eingesetzt werden, welche zu seiner neuen Heimat geworden ist.

Solche Briefe schrieb Klose, als ihm noch nicht bekannt war, dass er von solchen offiziellen Stellen als eine niedere Lebensform angesehen wird, deren Briefe zu ignorieren seien und welche kein Recht habe, sich in Themenbereiche einzumischen, welche in seiner neuen Heimat den Personen vorbehalten werden, die er als höhere Wesen anzusehen habe...



Solche höflichen Briefe ignorierte selbstverständlich nicht nur Holger Schach!

Beispiel eines weiteren ist im Bereich

zu finden.
Auf den Seiten von Anzeigenblättern lässt sich der Regionalmanager gern mit seinen eigenen Worten feiern. Hier glänzt er unter Anderem mit einer Weisheit über "Verbinden von Nationen" /Extra-Tip; 2.7.16/.

Dass dies lediglich leeres Geschwafel ist, wird jedem klar, der seine Sprüche den Tatsachen gegenüberstellt:

Tatsache ist zum Beispiel, dass seit Jahren in mehreren Ländern der Erde großes Interesse besteht, dass Jugendliche nach Nordhessen kommen, um Comics über die Region zu zeichnen und Trickfilme darüber zu erstellen, welche anschließend im Ausland auf Festivals und in Ausstellungen gezeigt worden wären.

Inzwischen kam es sogar dazu, dass ein Nordhessischer Künstler für sein Engagement in der Sache einen internationalen Preis erhielt.

Solche Erfolge, Auszeichnungen sowie das im Ausland vorhandene große Interesse übersieht, überhört und ignoriert der nordhessische Regionalmanager samt seinem kostspieligen Verwaltungsapparat.

Denn für Holger Schach sowie den Rest seiner Verwaltungsmaschinerie steht ganz oben auf der Prioritätenliste die Aufgabe, bestimmte engagierte und im Ausland preisgekrönte Bewohner seines Verwaltungsbezirkes auszugrenzen, sie somit in die Trägheit und Teilnahmslosigkeit zu treiben, bis das Engagement der Personen vollständig verreckt!

Vernichtung durch Arbeit – das war einmal.

Vernichtung durch Ausgrenzung – das ist heute!

Seiner Aussage von oben kann man entnehmen, dass der Regionalmanager genau weiß, wie viele Millionen Euro eine Stadt bezahlen müsste, um den Bekanntheitsgrad zu erzielen, welche ihr eine Sportmannschaft sichert.

In dieser Form benennt er gern Beispiele über Städte, die in anderen Regionen Deutschlands liegen.

Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn der Lehrmeister öfters mal auf sein eigenes Verhalten in seinem Wirkungsgebiet schauen würde.

Dabei könnte er sich fragen, wie viel Geld die Region in eine Person investieren müsste, bis diese ein dermaßen großes Interesse im Ausland hervorruft, dass ein Staat sogar bereit ist seinen Geheimdienst zu bemühen, um Sondergenehmigungen für eine Reise von dieser Person in die nördlichste Großstadt der Erde zu erstellen. Es geht um eine Reise in eine Großstadt, welche weder mit einer Straße, noch mit einer Eisenbahnlinie mit dem Rest der Welt verbunden ist und für Ausländer gesperrt ist.

Derartige Umstände wurden in Kauf genommen, damit Artur Klose in einem derart weit entfernten sowie exotischen Ort und im nördlichsten Museum auf unserem Planeten deutsche Kunst präsentiert.

Wohlgemerkt deutsche Kunst aus genau der Region, für welche Holger Schach die Funktion des Regionalmanagers inne hat!

Fähigkeiten und Erfolge der aus dem Ausland zugezogenen Person scheinen diesen Regionalmanager ungefähr so viel zu interessieren und zu erfreuen, wie man hierzulande in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderst in der Region sich für die Erfolge eines von jüdischen Künstlers interessierte und darüber erfreute.

KEINESWEGS MEHR!

Bekommt ein nordhessischer Regionalmanager seinen extraorbitant hohen Gehalt für triviales Gerede sowie für die Ausgrenzung und Vernichtung von talentierten Menschen der Region oder dafür, die Stärken der Region zu nutzen und sie zu unterstützen?

So sieht es aus, wenn ein nordhessischer Künstler – im Gegensatz zu den Floskeln des nordhessischen Regionalmanagers – Nationen mit Taten verbindet.

Links auf dem Bild überreicht Artur Klose auf einer Bühne in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern eines Sprachwettbewerbs ihre Urkunden.

Die Kinder kamen aus allen Ecken und Enden des größten Landes der Erde nach Berlin, um an einem mehrtägigen Workshop von Artur Klose teilzunehmen. Die Reise nach Deutschland sowie der Workshop des nordhessischen Künstlers waren Preise, welche die Kinder in dem Wettbewerb gewannen. Unter der Leitung von Artur Klose erstellten sie während des Workshops einen einminütiger Trickfilm über die Freundschaft von Deutschland und Russland. Ein Bild aus dem Film ist im rechten Teil der Collage zu sehen.

Solche Individuen, wie der Regionalmanager Holger Schach, bewirken, dass Fähigkeiten des nordhessischen Künstlers lediglich in der Welt weit außerhalb von Nordhessen zum Einsatz kommen.

Für solche Weltmetropolen, wie Kiew oder auch Tiflis, Berlin und Moskau ist die Arbeit von Artur Klose gut genug!

Für Nordhessen – wo der Künstler lebt – scheinbar nicht!

Auf dem Foto ist Artur Klose während seines Workshops zusammen mit Jugendlichen aus Lettland zu sehen.

Auch junge Menschen aus Lettland würden gern nach Nordhessen kommen, um dort regelmäßig mit Jugendlichen aus anderen Ländern von den Workshops von Artur Klose zu profitieren.

Im Oktober 2016 wurde er nach Riga eingeladen, um die Möglichkeiten derartiger Zusammenarbeit zu besprechen.

Inzwischen ist im Ausland bereits bekannt, dass Vertreter der nordhessischen Verwaltungsstrukturen aller Ebenen dagegen sind, dass Kinder aus dem Ausland nach Nordhessen kommen, um in der Heimat der Brüder Grimm an Workshops teilzunehmen und dort Trickfilme und Comics über die Besonderheiten und Highlights der Region zu erstellen.

Trotzdem passierte im Sommer 2016 Unfassbares:

Im Ausland wurden finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, welche etwas Wunderbares ermöglichten:

Kinder aus der georgischen Hafenstadt Poti, welche bisher noch nie im Ausland gewesen sind, bekamen die einzigartige Möglichkeit, Nordhessen zu besuchen und an einem Trickfilmworkshop von Artur Klose teilzunehmen.

Oben sieht man ein Bild mit dem Kasseler Herkules aus dem Trickfilm, welchen die Kinder während ihres siebentägigen Aufenthaltes erstellt haben und welcher dann auf dem internationalen Trickfilmfestival in Batumi gezeigt wurde.

"The Festival of Young Animation Film" fand auch im Sommer des Jahres 2017 zum zweiten Mal in Folge im Verwaltungsbezirk des besonderen Regionalmanagers statt!

Auf dem Foto ist Artur Klose zusammen mit jungen Tatarinnen und Tataren zu sehen, als er auf Einladung der dortigen Landesbibliothek im Frühjahr 2015 in die Hauptstadt von Tatarstan namens Kasan (1 144 000 Einwohner) kam, um dort seine Comic-Zeichnen-Workshops durchzuführen.

In den Händen präsentiert er sein

"Geheimnisvolles Kassel"
und – wie immer und überall – begeistert Jung und Alt für die Besonderheiten und Highlights seiner nordhessischen Heimat!

Selbstverständlich präsentiert Artur Klose dort, wohin er eingeladen wird, die Stadt Kassel und die nordhessische Region nicht nur Jugendlichen. Hier ist er während einer seiner Vorträge in der Kunsthalle der an der ukrainisch-russischen Grenze gelegenen Großstadt Belgorod (356 000 Einwohner) zu sehen.

Während seiner Auslandsreisen rief Artur Klose bisher immer großes Interesse der Medien hervor. Auf diesem Wege gelang es ihm unzählige Male, seine neue nordhessische Heimat im Fernsehen, Rundfunk und in Printmedien zu präsentieren. Hier sieht man, wie er vor laufender Kamera darüber im Stadtmuseum der Großstadt Kostroma (269 000 Einwohner) mit Hilfe der von ihm erfundenen Comic-Figuren Bobby und Molly erzählt.

Die beiden Comic-Figuren wurden von begeisterten ausländischen Künstlern bereits mehrfach als Handpuppen und anderes erstellt!

Mit seinen Erzählungen über die Besonderheiten und Highlights der nordhessischen Region begeisterte Artur Klose einige Journalisten dermaßen, dass sie ihn anschließend besuchten und in Folge dessen in unterschiedlichen Printmedien Artikel über Nordhessen veröffentlichten.

Dem Titel des oben abgebildeten ganzseitigen Beitrages kann man entnehmen, dass Kassel im Ausland unbekannt ist. Nicht zu übersehen ist auch der Einfluss des Buches von Artur Klose, denn der Text wurde unter dem Titel
"UNBEKANNTES DEUTSCHLAND.
GEHEIMNISVOLLES KASSEL"

veröffentlicht.

Jedesmal während seiner Veranstaltungen wird danach gefragt, weshalb seine Zuhörer bis dahin noch nie etwas über Kassel gehört haben.

Einer der Gründe dafür ist mit Sicherheit das Verhalten von hier namentlich erwähnten Mitgliedern der Verwaltungsstrukturen, welche sogar bereit sind, Lügen sowie Intrigen anzuwenden, um Nordhessen gezielt zu verstümmeln, zu entkräften und der Region zu schaden, indem sie engagierte Bürger zu Trägheit und Teilnahmslosigkeit treiben und wertvolle Initiativen vernichten, welche im Ausland großes Interesse hervorrufen und die Aufmerksamkeit auf die Region lenken.

Artur Klose ist nicht ausschließlich in großen Städten mit seinem Buch unterwegs. Die Besonderheiten der von ihm vor Jahren geliebten Stadt Kassel präsentiert er auch in unzähligen abgelegenen Dörfern, welche er zum Teil als erster deutscher Staatsbürger betrat.

Hier erzählte er in dem am Rande des Uralgebirges gelegenen winzigen Dorfes namens Machmutovo im Haus des Dorflehrers über Kassel. Kinder, welche hier zu sehen sind, stammen aus einem Kinderheim aus der nächstgelegenen Stadt und wurden vom Dorflehrer adoptiert.

Welche Geldmengen von den Verwaltungsstrukturen für die Werbung der Region eingesetzt werden, kann man zum Beispiel dem Ausschnitt des Artikels entnehmen, welcher in der HNA am 9.2.12 erschien.

Wie sinnvoll derartige Unsummen eingesetzt werden, dass kann man dem Titel des Artikels entnehmen, welcher heißt:

"Viel Geld für negative Werbung"